IQ-Tests und ihre Tücken

IQ-Tests sind umstritten, denn sie bilden nur einen Aspekt des Menschen ab.

 

Das Ergebnis deines Tests hängt sehr stark davon ab, wie du der Testsituation gewachsen bist und in welcher mentalen und emotionalen Verfassung du an diesem Tag warst. Er sagt außerdem nichts darüber aus, ob du deine Potenziale bereits nutzt und darauf kommt es schließlich an.

 

Auch wenn dein Testwert unter 130 Punkten liegt, gehörst du möglicherweise zu den Menschen, deren Wahrnehmung und Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich von der Norm (100 Punkte) abweicht. Das kann besonders dann der Fall sein, wenn dein IQ-Test viele bildungsabhängige Aufgaben enthält. 

 

Besonders Underarchiever (Minderleister) können an bildungsabhängigen Tests scheitern. Die Ursachen für Minderleistung bzw. erwartungswidrige Leistung trotz Hochbegabung liegen oft in deiner Vergangenheit z. B. wenn du die Schule als wenig motivierend erlebt hast oder deine Familie dein schulisches Fortkommen nicht unterstützen konnte.

 

Auch ein problematischer Erziehungsstil oder eine überhöhte Leistungserwartung können dazu führen, dass du unter deinen Möglichkeiten geblieben bist und heute als Erwachsener nicht einmal mehr ahnst, welche Stärken in dir schlummern.

 

Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Angst und Anstrengungsvermeidung aber auch das Vorliegen einer erhöhten Reizempfindlichkeit, der Hochsensibilität, können dich regelmäßig an Grenzen stoßen lassen, die weit unter deinem Potenzial liegen.

 

Wird jedoch durch einen bildungsunabhängigen Test dein intellektuelles Potenzial sichtbar, kann dies überaus motivierend wirken und bei entsprechender Unterstützung und Förderung zu neue Chancen und Perspektiven in deiner Lebensplanung und -gestaltung führen.

 

Ich begleite dich gern dabei. 

 

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